Mona Jüntgen
Inspiriert vom täglichem Leben taucht sie ein in die (Gedanken-)Welt und bringt diese - mit der Freiheit, nicht alles zu ernst zu nehmen - durch Worte in Form von Lyrik und Prosa wieder zu Papier.
Realität und Wunsch reichen sich die Hand.
Vita
Sie ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und arbeite in einer Einrichtung für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Erkrankungen.
„L-l-lissi will d-d-dazu gehören...“
Kinderbuch der Autorin.
Gerne halte ich kindgerechte Lesungen in Kindergärten und Grundschulen.
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Einige Rezensionen dazu
aus: L.O.G.O.S. INTERDISZIPLINÄR; Jahrgang 17; Ausgabe 1, 2009
Die Fachzeitschrift für Logopädie/Sprachheilpädagogik und angrenzende Disziplinen
„Mit L-l-lissi will d-d-dazugehören von Mona Jüntgen ist es der Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V. gelungen, ein Buch zu veröffentlichen, das auf dem deutschen Buchmarkt einzigartig ist: Erstmals steht ein stotterndes Mädchen im Mittelpunkt der Handlung. Die Idee des Buches entstand aus der Erfahrung der Autorin, denn sie selbst hat in jungen Jahren gestottert und kennt die Reaktionen der Umwelt. In einer liebevoll erzählten Geschichte gelingt es Mona Jüntgen, die Thematik des Stotterns und die damit verbundenen Probleme in kindgerechter Sprache darzustellen. Das Buch wendet sich vorrangig, aber nicht nur an Mädchen im Alter von sieben bis zehn Jahren.“
aus: www.schreiib-Lust.de, April 2009
„Lissis Geschichte macht deutlich, wie man sich einem stotternden Menschen gegenüber verhalten sollte, wie man einem Kind mit Sprachfehler helfen kann und warum es wichtig ist, es von klein auf zu ermutigen und zu bestärken.
In diesem Buch geht es nicht so sehr darum, ob Lissi ihren Sprachfehler überwinden wird, obwohl ihr Therapiemöglichkeiten angeboten werden. Vielmehr lernt sie zunächst, trotz des Sprachfehlers am Leben uneingeschränkt teilzunehmen.
Es gefällt mir, dass dieses Mädchen – stellvertretend für alle Kinder mit einem Sprachfehler oder einer sonstigen Behinderung – mutig und selbstbewusst wird und erkennt, wie es mit Hänseleien umgehen muss, dass es auch andere Leute mit den, gleichen Problem gibt und dass es Menschen gibt, die ihr helfen wollen, das Stottern zu überwinden.“
Ute Heymann gen. Hagedorn
aus: Forum Logopädie, Mai 2009
Erstmals steht in einem Buch ein stotterndes Mädchen im Mittelpunkt der Handlung. Die Idee dazu entstand aus den eigenen Erfahrungen der Autorin. Sie selbst hat in jungen Jahren gestottert und kennt die Reaktion der Umwelt genau. In einer liebevoll erzählten Geschichte gelingt es ihr, das Stottern und die mit ihm verbundenen Probleme anzusprechen und in kindgerechter Weise darzustellen.
Brit Oswald
Textauswahl aus „L-l-lissi will d-d-dazu gehören...“
"Textauswahl aus dem Kinderbuch hier ansehen (PDF)