Pressespiegel & Bilder (Download)

• Stummfilmvertonung „Nosferatu”

„Die Musik erzeugt Spannung auf den Punkt genau. [...] Nach 1967 Metern Film und rund 75 spannenden Minuten verließen die Zuschauer/Zuhörer das Kino im Bewusstsein, etwas Besonderes erlebt zu haben”

(Die Rheinpfalz, 27.09.2011)

• Stummfilmvertonung „Das Cabinet des Dr. Caligari”

„Höhepunkt der diesjährigen Sommernachtskino-Reihe”

(Fränkische Landeszeitung, 29.08.2011)

• Stummfilmvertonung „Metropolis”

„Steinzeit-Kino im Sound des Synthesizers”

Fritz Lang schuf mit seinem Schwarz-Weiß-Epos „Metropolis“ nicht nur einen Meilenstein der Filmliteratur. Vielmehr nahm er mit der Zukunfts-Geschichte um den Unternehmer-Tyrannen Johann Fredersen und der Zwei-Klassen-Gesellschaft aus Ober- und Arbeiterschicht die Handlungsstränge ungezählter Filme eines Fast-Jahrhunderts vorweg.

Das Hennefer Kurtheater nahm sich jetzt des Stummfilm-Klassikers an, holte ihn jedoch durch eine besondere Aufmachung aus der verstaubten Requisite und platzierte ihn mitten im Zeitgeschmack. Die Verantwortlichen hatten nämlich mit dem Duo „M-cine“ Musikerinnen aufgetan, die sich auf die seltene [...]Kunst verstehen, einen Film live zu vertonen. Unterstützt wurde „M-cine“, hinter dem sich die Saxophonistin Katharina Stashik und die Pianistin Dorothee Haddenbruch verbergen, von Franziska Windisch, die für die elektronischen Klänge zuständig war. Schnell vernachlässigten die Besucher die 82 Jahre, die zwischen der Produktion von Film und Ton lagen, und nahmen die zwei Stunden als ein Ganzes wahr.

(Kölner Rundschau, Peter Lorber, 17.10.09)

• Stummfilmvertonung „Der Kameramann”

„Ein Stummfilmklassiker zum großen Jubiläum“

[...] „Der Kameramann“ [von Buster Keaton] wird nicht nur von Minute zu Minute vergnüglicher. Er enthält auch klassische Szenen, die Filmstudenten noch heute als Anschauungsunterricht dienen. Dass der Streifen trotz der Jahre überhaupt nicht angestaubt wirkt war auch das Verdienst von Katharina Stashik und Dorothee Haddenbruch, die als [Duo Haddenbruch / Stashik] die Musik dazu live einspielten. Mal klassisch mit Klavier und Saxofon, mal keatonesk: Mit Schreibmaschine, Trillerpfeife und Rassel.

(Nordsee-Zeitung 07.11.2008)



[...] Es zischt, zirpt, piepst und pfeift. Die Schreibmaschine klappert im Takt zum Klavier, das Saxofon bringt herzige Stimmung in die Liebesszenen. Auf der Leinwand ist Buster Keaton in stummer Leidenschaft für Marceline Day entbrannt, und versucht, seine Angebetete mit seinem Können als Kameramann für sich zu gewinnen. Im voll besetzten Kinosaal des Cinemotion erntet er dafür einen Lacher nach dem nächsten. Für ihn, das Musikerinnen-[Duo Haddenbruch / Stashik] und das Kommunale Kino Bremerhaven gibt´s an diesem verregneten Abend in der Seestadt ein Happyend. Buster bekommt seine Sally, die Musikerinnen Dorothee Haddenbruch und Katharina Stashik jede Menge Applaus und das Koki ein Geschenk der besonderen Art. [...]

(SonntagsJournal Nordsee-Zeitung 09.11.2008)


• Stummfilmvertonung „Nosferatu”

„Musikerinnen spielen Symphonie für das Grauen”

Das Hennefer Kurtheater zeigt an Halloween den Stummfilmklassiker Nosferatu.

Jung und Alt erleben Spannung und ungewollte Komik. Jeder Charakter erhält ein eigenes musikalisches Thema.

Mehr als 200 Menschen verbrachten ihren Halloweenabend im Kurtheater. Vampire waren dort zu sehen, allerdings nur auf der Leinwand. Das Team des nostalgischen Kinos an der Königstraße hatte sich etwas Besonderes ausgedacht. Passend zur Grusel-Nacht zeigt es den Stummfilmklassiker „Nosferatu- eine Symphonie des Grauens“, live begleitet von zwei Kölner Musikerinnen. Um 19.30 Uhr, eine halbe Stunde vor Filmstart, stehen die Besucher im Foyer des kleinen Kinos bereits dicht gedrängt.[...]


Unterdessen bereitet sich das [Duo Haddenbruch / Stashik] in der Garderobe auf ihren Auftritt vor. Für die 30-jährige Pianistin Dorothee Haddenbruch und die 25-jährige Saxofonistin Katharina Stashik ist es der  fünfte Stummfilm, den sie als Duo vertonen. Sie haben nicht nur ihr Klavier sowie Alt- und Baritonsaxofon im Gepäck, sondern auch zwei Akkordzithern, eine Stimmpfeife und einen Gong, um die Stimmung im Film zu untermalen.

Die Musikerinnen haben sich intensiv auf den Abend vorbereitet.

„Jeder Hauptcharakter und jede Zeitebene bekommt einen eigene Musik“, sagt Haddenbruch. So kann der Zuschauer die Personen und Tempi auseinander halten.

Doch die Proben dauerten an diesem Nachmittag länger als geplant.

„Von dem Film gibt es viele unterschiedliche Fassungen, die heutige läuft schneller und es fehlen einige Szenen, die wir zuvor geprobt haben“, sagt Haddenbruch. Nun muss das Duo umso mehr sein Improvisationstalent beweisen.[...]

Zum Filmstart sind pünktlich um 20 Uhr bereits alle Sitze im Kino belegt. Wer zu spät kommt, findet keinen Platz mehr. Einige Jugendliche hocken sich auf den Boden, Kinomitarbeiter tragen weitere Stühle in den Saal. Als die Lichter erlöschen, betreten die beiden Künstlerinnen die Bühne, nehmen an ihren Instrumenten links neben der Leinwand Platz.

Stashik wechselt virtuos zwischen Alt- und Baritonsaxofon, entlockt ihnen mal heitere Töne, mal ein bedrohliches Grollen. Haddenbruch untermalt die Filmszenen am Klavier mit romantischen Melodien und düsteren Klangkaskaden. Murnaus expressionistisches Werk lässt die Zuschauer schwanken zwischen Gänsehaut und ungewollter Komik. Als Hauptdarsteller Max Schreck als hagerer, leichenblasser Graf Orlok mit spinnenartigen Krallenfingern über die Leinwand schleicht, kichern zahlreiche Kinobesucher angesichts der grotesken Gestalt.

Als am Ende die Lichter im Saal wieder angehen, folgt minutenlanger Beifall. Für ein besonderes Kinoerlebnis mit bemerkenswerter Live-Musik.

(General-Anzeiger03./04.11.2007)




„Im vollständig besetzten Saal wurde der Stummfilm sehr einfallsreich, gefühlvoll und auch ironisch vom Kölner [Duo Haddenbruch / Stashik] mit Klavier- und Saxophonmusik begleitet.“

(Nordseezeitung 06.05.2007)




„Ganz in der Tradition klassischer Stummfilmabende der 20er-Jahre schufen [Duo Haddenbruch / Stashik] eine Atmosphäre, die die Besucher des Lichtspielhauses in die Vergangenheit zurückversetzte und jenen Reiz erleben ließ, der die Menschen Anfang des vorigen Jahrhunderts begeistert in die Kinos lockte.

Die Handlung des Films – vom 1888 als Friedrich Wilhelm Klumpe geborenen Murnau basierend auf Bram Stokers „Dracula“ umgesetzt - erzählt die Geschichte des unerschrockenen Immobilienmaklers Thomas Hutter, der in den Karpaten Graf Orlok ein Gebäude in Wisborg verkauft. Was Hutter nicht ahnt: Der Blut saugende Orlok willigt dem Erwerb des Gebäudes nur deshalb ein, da er Gefallen an Hutters Frau Ellen gefunden hat, nach deren Blut aus wunderschönem Hals er sich sehnt.

Murnau erzählt die Geschichte mit faszinierenden Bildern und Schnitten, Stashik und Haddenbruch indes wissen dies – auch unter dem Einsatz von Glocken oder einer mit schaurigem Klang gespielten Mundharmonika – bravourös zu untermalen.

(Pforzheimer Zeitung 30.04.2007)


• Stummfilmvertonung „Die Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland”

„Im Reclam-Verlag ist das dreibändige Werk „Die Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland“ erschienen.

Von Peter Zimmermann, wissenschaftlicher Leiter am Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart, stammte die Idee, die Präsentation des Buches im

Haus der Geschichte mit der Vorführung einiger historischer Kurzfilme zu verbinden.

Fünf Stummfilme aus den Jahren 1899 bis 1930 wurden außerdem-ebenfalls eine Premiere- von Dorothee Haddenbruch am Piano und der Saxophonistin Katharina Stashik hervorragend musikalisch begleitet.“

(Generalanzeiger Bonn 10./11.12.2005)


• Kammermusik

„Einen melodisch sinnlichen Abschluss bereiteten dann die beiden Solistinnen Katharina Stashik (Saxophon) und Dorothee Haddenbruch (Klavier). Südländische Melodien gaben dem Abend einen warmen Ausklang. [...]Katharina Stashik konnte auf überzeugende Art unter Beweis stellen, wie ein Saxophon die Sinne betören kann.“

(Westdeutsche Zeitung 16.10.2007)


• Stummfilmvertonung „Das Kabinett des Dr. Caligari”

„Dorothee Haddenbruch am Piano und Friedemann Boltes (Trompete, Perkussionseffekte) schafften es, den unlängst bläulich kolorierten Bildern eine neue Form, Struktur zu verleihen und prophetische Momente weiter zu entwickeln. [...]

Ein Erfolg für Team und Ausrichter Cinetal, ein Hochgenuss für den unterhaltungswilligen Besucher.“

(Westdeutsche Zeitung 23.09.2003)

Pressebilder

Veröffentlichungen und Nutzung nur im Zusammenhang mit Aufführungen von M-cine.

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M-cine 2 © Ludger F. J. Schneider 2011 (1,3 Mb)
Katharina Stashik, Dorothee Haddenbruch Portrait Farbe
M-cine 1 © Ludger F. J. Schneider 2011 (1,1 Mb)

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M-cine sw 2 © Ludger F. J. Schneider 2011 (1,9 Mb)
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M-cine Live © Ch. Melchior 2008 (3,4 Mb)
Katharina Stashik, Dorothee Haddenbruch Bild sw
M-cine sw © Ludger F. J. Schneider 2005 (3,7 Mb)

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M-cine 3 © Ludger F. J. Schneider 2011 (2,1 Mb)