Gerd Herholz
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Von Gerd Herholz erschienen u.a.:
- „auf- und abgesänge. gedichte“ (Sassafras-Verlag Krefeld, 1984)
- "Experiment Wirklichkeit. Renaissance des Erzählens? 14 Poetikvorlesungen und Vorträge zum Erzählen in den 90er Jahren" (als Herausgeber, Klartext-Verlag, Essen, 1988)
- der Longseller zum Kreativen Schreiben (mit B. Mosler, über 21.000 verkaufte Exemplare): „Die Musenkussmischmaschine. 132 Schreibspiele“ (Verlag Neue Deutsche Schule, Essen)
- Beitrag 'Literatur' im "Kulturverführer Ruhrgebiet" (Metz Verlag, Hamburg 2009).
- "Stimmenwechsel - Poesie längs der Ruhr" (als Herausgeber). 74 Gedichte und elf Interpretationen/Annäherungen an Gedichte von Ernst Meister, Hannelies Taschau, Nicolas Born, Ralf Thenior, Uli Becker, Ralf Rothmann, Thomas Gsella, Marion Poschmann u.a.
Die Interpreten sind z.B. Roger Willemsen, Jens Dirksen, Herbert Kaiser, Sigrid Kruse, Werner Streletz, Ralph Köhnen und Gerd Herholz. "Stimmenwechsel" ging bereits im März 2010 in die zweite Auflage.
2011 erschien ein Beitrag in "Literaturwunder Ruhr" (Hg.: Rupp/Palm/Vorberg) und ein Kurzkrimi in "Schicht im Schacht" (heraugegeben von H.P. Karr, KBV Verlag, Hillesheim 2011). Das WDR3-TV Interview dazu in der Aktuellen Stunde/Lokalzeit Duisburg finden Sie unter:
http://ruhrkrimi.blogspot.com/
Eine Parodie samt Kritik zu Herbert Grönemeyers unsäglicher Ruhr.2010-Hymne "Komm zur Ruhr" finden Sie unter: http://www.2010lab.tv/blog/von-der-schwierigkeit-eine-hymne-herbert-grönemeyers-zu-parodieren-i

In den 80-/90er Jahren Lehraufträge an der Universität Duisburg.Vorträge und Leitung von Workshops zum Kreativen Schreiben in der Autoren- und Lehrerweiterbildung oder an Universitäten. 2001 und 2002 initiierte er die ersten deutschen Schulschreiber-Projekte. Ab 2007 coachte er für die Staatskanzlei NRW im Landesprogramm "Kultur & Schule" die Leiter von Literaturprojekten. Veröffentlichungen in Zeitungen (FAZ, taz nrw, WAZ, der Freitag u. a.), Zeitschriften (Frankfurter Hefte u. a.), in Anthologien und bei Sendern (WDR, SWF, Radio Bremen). Als Autor bloggt er bei den Ruhrbaronen (www.ruhrbarone.de) und den Revierpassagen (www.revierpassagen.de).
Er leitet regionale/internationale Literaturprojekte längs der Ruhr oder in ganz NRW. Zuletzt etwa die Projekte "Café Schlaflos" (2013), "Kriegsbefangen. Literatur und die Gegenwart der Kriege" (Herbst 2012)", "textrevolte - literatur & politik" (2011-13 mit dem Ringlokschuppen Mülheim), "PoesiePalast Ruhr" (2007 - 2011), La ville d'en bas - Die Stadt von unten", "InnenHafen - AußenWelt" oder "Jüdische Identität & Literatur".
Im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 war Herholz mit dem Literaturbüro Ruhr e.V. Kooperationspartner mit seinem Projekt "Mehr Licht! Die europäische Aufklärung weiter gedacht", seine Gäste waren hier u.a. Günter Grass, Richard Dawkins u.v.a.

Bühnengespräche führte er u.a. mit Oskar Negt, Boualem Sansal, Roger Willemsen, Wilhelm Genazino, Abbas Khider, Arnon Grünberg, Robert Menasse, Martin Walser, Morris Berman, Katja Lange-Müller, Christoph Hein, Andreas Altmann, Paul Spiegel, Hans Leyendecker, John von Düffel, Wilhelm Schmid, Michael Degen, Erich Fried, Catherine Fried, Michael Kleeberg, Emine Sevgi Özdamar, Asli Sevindim, Wolfgang Hilbig, Ralf Rothmann, Michael Schmidt-Salomon, Ingo Schulze, Yadé Kara, Georg Stefan Troller, Hellmuth Karasek, Peter Henning, Didier Daeninckx u.v.a.
Mehr über Gerd Herholz unter www.literaturbuero-ruhr.de oder unter seinem Facebook-Account https://www.facebook.com/profile.php?id=100001786491529 oder unter www.literaturbuero-ruhr.de

Seit 2005 verbindet Gerd Herholz Kreatives Schreiben und die Lektüre literarischer Meisterwerke mit der Kunst der Bewegung (er ist zertifizierter Taijiquan- und Qigong-Yangsheng-Lehrer, u.a. durch die Medizinische Gesellschaft für Qigong-Yangsheng, Bonn, und die AOK) . Googeln Sie einfach mal zu "gerd herholz"!
Lebenslauf
Nach dem Studium der Germanistik, Psychologie und Pädagogik 1980-82 Studienreferendar am Marie-Curie-Gymnasium (Recklinghausen), 2. Staatsexamen ''Mit Auszeichnung'', arbeitsloser Studienrat ab 1982 (Fächer: Deutsch/Psychologie), 1983 Betreuung eines autistischen Jugendlichen, dann 3 Jahre Stadtteilkulturarbeit bei der Ruhrwerkstatt e.V. (Oberhausen, zuletzt in der gemeinsamen Geschäftsführung), Jobs als Lehrer im Förderunterricht für Legastheniker, ein Jahr als freier Mitarbeiter bei der DVZ (heute: ''FREITAG, die Ost-West-Wochenzeitung'', Berlin) usw., seit 1994 wissenschaftlicher Leiter des Literaturbüros Ruhr e.V.

http://www.literaturbuero-ruhr.de