Gerd Herholz

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Literatur, Kulturvermittler, Journalist

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Beschreibung

Von Gerd Herholz erschienen u.a.:
- „auf- und abgesänge. gedichte“ (Sassafras-Verlag Krefeld 1983)
- "Experiment Wirklichkeit. Renaissance des Erzählens? 14 Poetikvorlesungen und Vorträge zum Erzählen in den 90er Jahren" (als Herausgeber, Klartext-Verlag, Essen 1998)
- der Longseller zum Kreativen Schreiben (mit B. Mosler): „Die Musenkussmischmaschine. 132 Schreibspiele“ (Verlag Neue Deutsche Schule, Essen 2003, 3. Aufl.)
- "Stimmenwechsel - Poesie längs der Ruhr" (als Herausgeber). 74 Gedichte und elf Interpretationen/Annäherungen an Gedichte von Ernst Meister, Hannelies Taschau, Nicolas Born, Ralf Thenior, Uli Becker, Ralf Rothmann, Thomas Gsella, Marion Poschmann u.a. (Klartext Verlag, Essen 2010)
2011 erschien ein Kurzkrimi in "Schicht im Schacht" (heraugegeben von H.P. Karr, KBV Verlag, Hillesheim). Das WDR3-TV Interview dazu in der Aktuellen Stunde/Lokalzeit Duisburg finden Sie unter: ruhrkrimi.blogspot.com/
2015 war er Mit-Herausgeber der Kürzestgeschichten-Anthologie "Die Sachensucherin" im Essener Klartext-Verlag. 2018 erschien sein Essay "'Wo das geht, geht alles' - Ein Versuch über Duisburg" in der Anthologie "Ruhrgebietchen" des Verlags Henselowsky & Boschmann. Die Zeitschrift "Offenes Feld (Heft 7/2018) veröffentlicht im Herbst 2018 zwölf seiner Gedichte.

Ansonsten viele Einzelbeiträge, etwa in "Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung" (Nr. 4, 11, 12, 14).
Lehraufträge an der Universität Duisburg.Vorträge und Leitung von Workshops zum Kreativen Schreiben in der Autoren- und Lehrerweiterbildung oder an Universitäten. 2001 und 2002 initiierte er die ersten deutschen Schulschreiber-Projekte. Ab 2006 coachte er für die Staatskanzlei NRW im Landesprogramm "Kultur & Schule" die Leiter von Literaturprojekten. Veröffentlichungen in Zeitungen (FAZ, taz nrw, WAZ, der Freitag u. a.), Zeitschriften (Frankfurter Hefte u. a.), in Anthologien und bei Sendern (WDR, SWF, Radio Bremen). Als Blogger schreibt er für www.revierpassagen.de (Revierpassagen) und gelegentlich anderswo.

Im März 2018 kündigte er im Literaturbüro Ruhr. Er leitete bis dahin regionale/internationale Literaturprojekte längs der Ruhr oder in ganz NRW: "Über Leben! - Von der Hoffnung auf Zukunft" (2017), "Ausgebootet - Macht & Subversion in der Literatur" (2016), "RuhrSpott" (2015), "Von Sinnen. Eros & Illusion" (2014), "Café Schlaflos" (2013), "Kriegsbefangen. Literatur und die Gegenwart der Kriege" (2012)", "textrevolte - literatur & politik" (2011-13 mit dem Ringlokschuppen Mülheim), "PoesiePalast Ruhr" (2007 - 2011), La ville d'en bas - Die Stadt von unten", "InnenHafen - AußenWelt" oder "Jüdische Identität & Literatur".
Im Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 war Herholz mit dem Literaturbüro Ruhr e.V. Kooperationspartner mit seinem Projekt "Mehr Licht! Die europäische Aufklärung weiter gedacht", seine Gäste waren hier u.a. Günter Grass, Richard Dawkins u.v.a.

Bühnengespräche führte er u.a. mit Andrej Kurkow, Oskar Negt, Boualem Sansal, Roger Willemsen, Wilhelm Genazino, Abbas Khider, Harald Welzer, Arnon Grünberg, Robert Menasse, Robert Misik, Martin Walser, Morris Berman, Katja Lange-Müller, Christoph Hein, Andreas Altmann, Paul Spiegel, Hans Leyendecker, John von Düffel, Wilhelm Schmid, Michael Degen, Erich Fried, Catherine Fried, Michael Kleeberg, Emine Sevgi Özdamar, Asli Sevindim, Wolfgang Hilbig, Ralf Rothmann, Michael Schmidt-Salomon, Ingo Schulze, Yadé Kara, Georg Stefan Troller, Hellmuth Karasek, Peter Henning, Didier Daeninckx u.v.a.
Mehr über Gerd Herholz unter seinem Facebook-Account www.facebook.com/gherholz.

Seit 2005 verbindet Gerd Herholz in Kursen/Workshops Kreatives Schreiben und die Lektüre literarischer Meisterwerke mit der Kunst der Bewegung (er ist zertifizierter Taijiquan- und Qigong-Yangsheng-Lehrer, u.a. durch die Medizinische Gesellschaft für Qigong-Yangsheng, Bonn, und die AOK) . Googeln Sie einfach mal zu "gerd herholz"!

Lebenslauf

Nach dem Studium der Germanistik, Psychologie und Pädagogik 1980-82 Studienreferendar am Marie-Curie-Gymnasium (Recklinghausen), 2. Staatsexamen ''Mit Auszeichnung'', arbeitsloser Studienrat ab 1982 (Fächer: Deutsch/Psychologie), 1983 Betreuung eines autistischen Jugendlichen, dann 3 Jahre Stadtteilkulturarbeit bei der Ruhrwerkstatt e.V. (Oberhausen, zuletzt in der gemeinsamen Geschäftsführung), Jobs als Lehrer im Förderunterricht für Legastheniker, ein Jahr als freier Mitarbeiter bei der DVZ (heute: ''FREITAG, die Ost-West-Wochenzeitung'', Berlin) usw., seit 1987 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Literaturbüros Ruhr e.V. , von 1994 bis 2018 dessen wiss. Leiter. Heute als freier Autor/Journalist/Blogger tätig.
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