Soester Madrigal Syndikat

Portfolio ansehen

Beschreibung

Das 10-jährigem Bestehen beging das Soester Madrigal Ensemble mit umfangreichen und äußerst vielseitigen Konzertaktivitäten, bei denen das Vokalquartett aus seinem umfassenden Repertoire schöpfen konnte. 2011 nahm das Ensemble seine zweite CD auf: "O Regem Coeli" erschien wie auch der Erstling - bei musicom.

Seit seiner Gründung 2001 widmet sich das Soester Madrigal Syndikat (SMS) vornehmlich der Liedform des Madrigals sowie geistlicher Musik der Renaissance; ausgewählte zeitgenössische Werke und Kompositionen aus der Romantik runden das Programm ab. Die vier Herren singen a cappella (scheuen jedoch nicht die Zusammenarbeit mit anderen Sängern und Musikern).
Eine Besonderheit ist die Pflege der Englisch-sprachigen Catches, Kanon-artige Scherz- und Spottlieder des 17. und 18. Jahrhunderts.

In 2006 absolvierte das SMS je einen Meisterkurs mit dem weltberühmten Hilliard Ensemble sowie dem hochkarätigen Leipziger Ensemble Amarcord. Nach ihrer Osteuropatournee nahmen die vier Soester Sänger im entstehenden Klostermuseum Dalheim ihre erste CD auf, die im August 2007 bei musicom veröffentlicht wurde.

Im Jahre 2005 gestaltete das Soester Madrigal den Deutsch-Französischen Staatsakt anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung in Soest, sowie die Grundsteinlegung des "Klostermuseum Dalheim".
Im Herbst 2005 war SMS federführend beim Internationalen Choraustausch beteiligt - mit teilnehmenden Chören aus Polen, Niederlande, Ukraine und Deutschland. Neben Konzerten in der Heimat gab das SMS auch weihnachtliche Konzerte in England.

Preise/Auszeichnungen

2003 - 2003Silberdiplom Stufe 8 beim ''3. Internationalen Johannes Brahms Chorwettbewerb'' des Fördervereins Interkultur e.V. und ''Musica Mundi'' in Wernigerode (17,71 Punkte)
2001Beim Wertungssingen des ''musica sacra''-Festivals in Paderborn für die Teilnahme am Eröffnungskonzert (mit u.a. dem Hilliard Ensemble) und am Abschlusskonzert qualifiziert

Projekte

Besetzung:

Wolfram Herbe - Tenor
Hans Heyer - Tenor
Arp Hinrichs - Bass
Stefan Wiesner - Bass