Uwe Gehring

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Bildende Kunst, Kulturvermittler, Soziokultur

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Beschreibung

Geb. 11.02.1958, seit 1976 Erprobung verschiedener Techniken, Tusche- und Kohlezeichnungen, Ölmalerei, (nachbearbeitete) Photographien, Skulpturen und Objekte aus natürlichen Materialien

Lebenslauf

Da ich das, was ich mal meine Werke nennen möchte, ganz zwingend als Teil meiner Realitätsbewältigung sehe, möchte ich auch ganz bewusst die Bereiche meiner Biografie ausweisen, die nicht unmittelbar etwas mit bildender Kunst zu tun haben.

Biografie: Uwe Gehring


1958 geboren in Rahden, wohnhaft seit 1958 in Werther-Häger

1964 - 1977 Schulausbildung

1977 - 1981 Studium mit Abschluss Dipl.-Sozialpädagoge

1978 - 1983 Freier Mitarbeiter des Westfalen-Blattes, journalistische Tätigkeit

1981 - 1986 Tätigkeiten in verschiedenen sozialen Einrichtungen, Bewährungshilfe, Deutsches Rotes Kreuz, Bethel

1987 - 2002 Geschäftsführer des selbst gegründeten Vereins „Lebensbaum – Soziale Hilfen“ (als Träger eines Gesundheits- und sozialpflegerischen Zentrums)

Seit 2003 Selbstständige Tätigkeit als gesetzlicher Betreuer



Ehrenamtliche Tätigkeiten (Auszug):


1976 - 1986 Vorsitzender des CVJM Häger

1981 - 1985 Stellv. Vorsitzender des Stadtjugendringes Werther

1981 - 1987 Mitglied und stellv. Vorsitzender des Kunstkreises Werther

Seit 1984 Mitglied im Rat der Stadt Werther

Seit 1989 Fraktionsvorsitzender der UWG im Rat der Stadt Werther

1994 - 2002 Vorsitzender des Facharbeitskreises für ambulante Dienste des Deutschen Paritätischen Wohlfahrts-Verbandes in NRW

1996 - 2005 Vorsitzender des Sportverein Häger

1999 - 2004 2. stellv. Bürgermeister der Stadt Werther

Seit 2006 Vorsitzender des Vereins „UMBRUCH – wohnen und mehr“







Arbeiten und Ausstellungen:

1972 Erste (Tusche-)Zeichnungen, überwiegend dokumentarisch

Seit 1976 Ölmalerei: Seither sind meine Ölbilder Ausdruck meiner jeweils aktuellen Realitätsbewältigung; meistens stellen die Bilder Versuche dar, mittels eigener Symbolik das Wesentliche meiner Gedanken herauszustellen. Für die ersten Bilder wählte ich kleinere Formate (30 x 40 bis 40 X 60), malte manche Bilder auch auf selbst präpariertem Holz. Die späteren Bilder haben meist die Formate 100 x 100, 80 x 100 bis zu 120 x 80 (auf Leinwand).

1979 - 1981 Serie der Tuschezeichnungen historischer Gebäude

1982 „Vom Nienhagen zum Ortsteil Häger“, heimatgeschichtliches Heft mit zahlreichen Tuschezeichnungen der ortsbildprägenden Gebäude, Herausgabe im Eigenverlag

1984 Gemeinschaftswerk „Das Kreuz“ mit anderen Mitgliedern des Kunstkreises Werther

1985 Gemeinschaftsausstellung (Ölbilder) mit anderen Mitgliedern des Kunstkreises im Storck`schen Haus, Werther

1985 „Werther – früher und heute“, heimatgeschichtliches Heft mit zahlreichen historischen und aktuellen SW-Fotografien von Werther sowie ergänzenden historischen Daten, Herausgabe im Eigenverlag

1986 Erste Einzelausstellung im Rathaus der Stadt Werther, Ölbilder
Seit 1992 Objekte (Größe 30 – 150 cm) überwiegend aus natürlichen Materialien: Holz, Schiefer, etc.

1997 Ausstellung Rathaus Werther, Ölbilder

2004 Ausstellung im Steinwerk in Bissendorf-Schledehausen, Ölbilder, bearbeitete Fotografien, Objekte

2005 Ausstellung Sparkasse Versmold, Ölbilder
Ausstellung Kurt-Dittrich-Haus, Herford, Ölbilder

Seit 2005 Nachbearbeitung großformatiger Fotografien mittels EDV
2006 Ausstellung „Schwerpunkt Photographie“, Rathaus Werther, bearbeitete Fotografien

2008 Ausstellung „Neue Symbole“, Galerie Hundertsinne, Stemwede